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Parken auf den Karten und in Ihrem eigenen LAGE-Wert

Viele, die sich eine Wohnung ansehen, fragen auch, wo das Auto bleibt. Lagecheck zeigt das Parken jetzt an drei Stellen.

Auf den Karten

Die Karten auf den Stadtteilseiten, im Gebäudebericht und im Vergleich haben eine neue Ebene, Parken. Sie zeigt öffentliche Garagen, Parkplätze und Park & Ride in allen zehn Städten, aus den Verzeichnissen der Städte und aus OpenStreetMap. In Wien, Graz, Salzburg und Linz kommen die Kurzparkzonen, gebührenpflichtigen Zonen und Bewohnerparkzonen mit ihren Zeiten und der Höchstparkdauer dazu, und die Stadtkarten dieser vier Städte können die Parkzonen einblenden. Ein Klick auf eine Zone oder einen Parkplatz zeigt ihre Regeln. Vor Ort gelten die Verkehrszeichen.

In Ihrem eigenen LAGE-Wert

Ihre Prioritäten haben eine neue Zeile, Parken. Sie beginnt bei „unwichtig“, daher bleibt LAGE für alle gleich. Stufen Sie Parken höher ein, dann zählt Ihr eigener LAGE-Wert das Parken auf den Stadtkarten, in der Stadtteilsuche, im Gebäudebericht und im Vergleich.

Der Parkwert reicht von 0 bis 100. Bis zu 60 Punkte gibt der Fußweg zur nächsten öffentlichen Garage, zum nächsten Parkplatz oder Park & Ride, mit allen 60 Punkten im Umkreis von 150 m. Bis zu 40 Punkte gibt die Straße vor der Tür, mit 40 außerhalb der Parkzonen und 15 in einer Parkzone. In den sechs Städten, deren offene Daten die Parkzonen auslassen, geben die Parkplätze und Garagen den ganzen Wert. Prioritäten festlegen.

Auf jeder Stadtteilseite

Jede Stadtteilseite hat jetzt einen Abschnitt zum Parken. Er nennt, wie viele Adressen in einer Parkzone liegen und welche Regeln dort gelten, welche Garagen und Parkplätze im Umkreis von 300 m liegen und wie weit die Hälfte der Adressen zum nächsten geht. In Wien zählt er auch die Stellplätze, die für Bewohner:innen mit dem Parkpickerl des Bezirks reserviert sind. Ein Beispiel ist das Gebiet Griechengasse in der Inneren Stadt.

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