9,5 % der Adressen in Innsbruck, 1.260 von 13.319, liegen in einem 30- oder 100-jährlichen Hochwasserbereich. Das Gebiet Mariahilfstraße erreicht 100 % und das Gebiet Weingartnerstraße in Wilten 99 %, und 53 von 93 Gebieten haben 0 %. Mit den seltenen 300-jährlichen Hochwassern liegt der Anteil der Stadt bei 20,2 %, und unter den Stadtteilen hat Amras mit 27,9 % den höchsten Anteil und Arzl mit 5,1 % den niedrigsten.
Für jede Adresse der Stadt Innsbruck haben wir geprüft, ob ihr Punkt im Adressregister in einem Hochwasserbereich auf den Karten des Bundesministeriums BMLUK liegt. Die Karten zeigen drei Bereiche. Im 30- und im 100-jährlichen Bereich (HQ30 und HQ100) erwarten die Karten ein Hochwasser im Schnitt einmal in 30 oder einmal in 100 Jahren. Der 300-jährliche Bereich (HQ300) fügt die seltenen, extremen Hochwasser hinzu. Lagecheck vergleicht statistische Gebiete von Statistik Austria, jedes nach einer Straße darin benannt, und die Rangliste umfasst die Gebiete mit mindestens 60 Adressen. Die meisten davon gehören zu einem der acht Stadtteile in den Daten, etwa Wilten, Pradl und Hötting.
13.319 Adressen. 93 Gebiete. 8 Stadtteile.
Wohin reichen in Innsbruck die häufigen 30- und 100-jährlichen Hochwasser?
Im Gebiet Mariahilfstraße liegen alle 81 Adressen in einem 30- oder 100-jährlichen Hochwasserbereich, also 100 %. Das Gebiet Weingartnerstraße in Wilten folgt mit 99 %, 198 von 200 Adressen, und das Gebiet Sankt-Nikolaus-Gasse mit 70 %, 56 von 80. In der ganzen Stadt liegen 1.260 Adressen in einem 30- oder 100-jährlichen Hochwasserbereich, 9,5 % aller Adressen. Ein Gebiet liegt zur Gänze darin und eines fast zur Gänze.
In Hötting hat das Gebiet Dorfgasse 110 seiner 198 Adressen in einem 30- oder 100-jährlichen Hochwasserbereich, also 55,6 %, und das Gebiet Frau-Hitt-Straße 76 von 153, also 49,7 %. Das Gebiet Innstraße / Riedgasse liegt mit 54,9 % dazwischen. Zu den zehn Gebieten mit dem höchsten Anteil gehören auch das Gebiet Bleichenweg in Amras mit 47,8 %, das Gebiet Obexerstraße in Igls mit 44,3 % und das Gebiet Anton-Rauch-Straße in Mühlau mit 31,6 %. Das Gebiet Reichenauer Straße / Pradler Straße in Pradl schließt die zehn mit 28,9 % ab, 24 von 83 Adressen.
| Stadtteil | Adressen im 30- oder 100-jährlichen Hochwasserbereich | Adressen |
|---|---|---|
| Gebiet Mariahilfstraße | 100,0 % | 81 von 81 |
| Gebiet WeingartnerstraßeWilten | 99,0 % | 198 von 200 |
| Gebiet Sankt-Nikolaus-Gasse | 70,0 % | 56 von 80 |
| Gebiet DorfgasseHötting | 55,6 % | 110 von 198 |
| Gebiet Innstraße / Riedgasse | 54,9 % | 56 von 102 |
| Gebiet Frau-Hitt-StraßeHötting | 49,7 % | 76 von 153 |
| Gebiet BleichenwegAmras | 47,8 % | 44 von 92 |
| Gebiet ObexerstraßeIgls | 44,3 % | 58 von 131 |
| Gebiet Anton-Rauch-StraßeMühlau | 31,6 % | 25 von 79 |
| Gebiet Reichenauer Straße / Pradler StraßePradl | 28,9 % | 24 von 83 |
| Ganz Innsbruck | 9,5 % | 1.260 von 13.319 |
Welcher Stadtteil von Innsbruck hat den größten Anteil im Hochwasserbereich?
Amras hat den höchsten Anteil der acht Stadtteile, 27,9 %, mit 228 von 816 Adressen in einem kartierten Hochwasserbereich bis 300 Jahre. Wilten folgt mit 26,9 %, 455 von 1.692 Adressen, und Pradl mit 16,1 %, 315 von 1.951. Am anderen Ende hat Mühlau 9,4 % und Vill 7,1 %, und Arzl hat mit 5,1 % den niedrigsten Anteil, 62 von 1.222 Adressen. Hötting, der Stadtteil mit den meisten Adressen, hat die meisten Adressen im Hochwasserbereich, 607 oder 22,5 % aller solchen Adressen der Stadt. Sein eigener Anteil liegt bei 14,4 %, 607 von 4.227.
Einige Gebiete liegen in den Daten außerhalb der acht Stadtteile, darunter die Gebiete Mariahilfstraße, Sankt-Nikolaus-Gasse und Herzog-Friedrich-Straße. Ihre Adressen zählen zum Wert der Stadt und bleiben außerhalb der Tabelle der Stadtteile. Die Tabelle der Stadtteile umfasst daher einen Teil der Stadt, und das Gebiet Mariahilfstraße mit 100 % erscheint nur in den Ranglisten der Gebiete.
| Bezirk | Adressen in einem Hochwasserbereich (bis 300 Jahre) | Adressen |
|---|---|---|
| Amras | 27,9 % | 228 von 816 |
| Wilten | 26,9 % | 455 von 1.692 |
| Pradl | 16,1 % | 315 von 1.951 |
| Hötting | 14,4 % | 607 von 4.227 |
| Igls | 14,3 % | 86 von 600 |
| Mühlau | 9,4 % | 58 von 615 |
| Vill | 7,1 % | 15 von 210 |
| Arzl | 5,1 % | 62 von 1.222 |
| Ganz Innsbruck | 20,2 % | 2.693 von 13.319 |
Welche Gebiete liegen vor allem im 300-jährlichen Bereich?
Im Gebiet Trientlgasse in Amras liegen 78 von 100 Adressen in einem Hochwasserbereich, alle davon allein im 300-jährlichen Bereich, und es steht damit an siebter Stelle. Das Gebiet Innrain / Noldinstraße in Wilten mit 81,2 % und das Gebiet Maria-Theresien-Straße / Erlerstraße mit 79,6 % kommen ebenfalls unter die zehn Gebiete mit dem höchsten Anteil, sobald der 300-jährliche Bereich mitzählt. Dasselbe gilt für das Gebiet Fürstenweg / Ampfererstraße in Hötting mit 66,7 % und das Gebiet Lutterottistraße in Pradl mit 65,1 %. An diesen Orten liegt der Großteil der Adressen im Hochwasserbereich allein im 300-jährlichen Bereich.
Das Gebiet Sankt-Nikolaus-Gasse behält mit dem 300-jährlichen Bereich seinen Anteil von 70 %. Dort liegt jede Adresse im Hochwasserbereich schon im 30- oder 100-jährlichen Bereich.
Welche Teile von Innsbruck liegen außerhalb der 30- und 100-jährlichen Hochwasserbereiche?
53 der 93 Gebiete haben 0 % ihrer Adressen in einem 30- oder 100-jährlichen Hochwasserbereich. Das Gebiet Sternwartestraße in Hötting mit 184 Adressen und das Gebiet Tiergartenstraße, ebenfalls in Hötting, mit 158 gehören dazu. Hötting hat Gebiete an beiden Enden der Rangliste.
Wie viele Adressen liegen in einem Hochwasserbereich, wenn der 300-jährliche Bereich mitzählt?
Mit dem 300-jährlichen Bereich liegen 2.693 Adressen in einem kartierten Hochwasserbereich, und der Anteil der Stadt steigt von 9,5 % auf 20,2 %. In 37 der 93 Gebiete liegt jede Adresse außerhalb aller drei Bereiche. Diese Gruppe ist kleiner als die 53 Gebiete mit 0 % im 30- und 100-jährlichen Bereich. Das Profil von Innsbruck stellt diese Zahlen neben Straßenlärm, Öffis und Parks.
| Stadtteil | Adressen in einem Hochwasserbereich (bis 300 Jahre) | Adressen |
|---|---|---|
| Gebiet Mariahilfstraße | 100,0 % | 81 von 81 |
| Gebiet WeingartnerstraßeWilten | 99,0 % | 198 von 200 |
| Gebiet KarwendelbögenWilten | 92,9 % | 65 von 70 |
| Gebiet Herzog-Friedrich-Straße | 83,9 % | 125 von 149 |
| Gebiet Innrain / NoldinstraßeWilten | 81,2 % | 52 von 64 |
| Gebiet Maria-Theresien-Straße / Erlerstraße | 79,6 % | 74 von 93 |
| Gebiet TrientlgasseAmras | 78,0 % | 78 von 100 |
| Gebiet Sankt-Nikolaus-Gasse | 70,0 % | 56 von 80 |
| Gebiet Fürstenweg / AmpfererstraßeHötting | 66,7 % | 86 von 129 |
| Gebiet LutterottistraßePradl | 65,1 % | 54 von 83 |
| Ganz Innsbruck | 20,2 % | 2.693 von 13.319 |
Wie finde ich den Hochwasserbereich einer Adresse?
Auf der Karte von Innsbruck geben Sie eine Adresse ein, und ihr Bericht nennt den Hochwasserbereich, in dem sie liegt, und die Gefahrenzonen rundherum. Die Methode erklärt, wie ein Hochwasserbereich LAGE senkt. Auf der Seite Ihre Prioritäten gewichten Sie die Teile von LAGE selbst.
So haben wir gezählt
Die Hochwasserbereiche stammen aus den Hochwasserrisikozonen des Bundesministeriums BMLUK nach der EU-Hochwasserrichtlinie, Stand 2026. Das Adressregister des BEV liefert jede Adresse, und jede Adresse zählt einmal, gleich wie viele Wohnungen sie hat. Eine Adresse zählt in einem Hochwasserbereich, wenn ihr Punkt darin liegt. Die Karten zeigen, wohin sich Flüsse und Bäche bei einem Hochwasser der jeweiligen Größe ausbreiten. Starkregen, der über die Oberfläche abfließt, und steigendes Grundwasser sind eigene Gefahren, die diese Karten außen vor lassen. Die Ranglisten der Gebiete umfassen Gebiete mit mindestens 60 Adressen, und die Tabelle der Stadtteile umfasst die acht Stadtteile in den Daten.